Handgeschriebene Weihnachtskarten bleiben bei jung und alt beliebt, denn dieser Ausdruck von Wertschätzung ist entscheidend im Hinblick auf die Wirkung bei den Empfängern. Stilvolle Weihnachtskarten zum Weihnachtsfest sind eine tolle Möglichkeit, einfach mal “Danke” zu sagen. Einfache Drucksachen oder gar E-Mails greifen hier viel zu kurz, denn damit sind bereits Ihre Wettbewerber unterwegs. Besonders zur Weihnachtszeit gilt es sich vom Wettbewerb positiv abzusetzen, und das beginnt bereits bei Kleinigkeiten wie handgeschriebenen Weihnachtskarten. Selbst zu schreiben bleibt dabei immer die beste Lösung, erst danach kommt Pensaki.

Über 85% der Manager freuen sich über handschriftliche Weihnachtskarten. Nur 6% schätzen dagegen digitale Weihnachtsgrüße (LAB Managerpanel 2011)

Spätestens kurz vor der Weihnachtszeit wird den meisten Menschen wieder bewusst, dass wir soziale Wesen sind. Die Fähigkeit zur Kooperation mit anderen war schon immer von elementarer Bedeutung für die menschliche Entwicklung. Was also liegt näher als einfach mal “Danke” zu sagen? Das gilt ganz besonders auch für Unternehmen die zwar keine soziale Wesen sind, deren Fortbestand jedoch von einer erfolgreichen Kundenbindung abhängt.

Das emotionale Band

Erfolgreiche Kundenbindung geht vom Unternehmen aus. Stilvolle Weihnachtskarten zum Weihnachtsfest sind dabei eine ganz besonders geeignete Möglichkeit, einfach mal “Danke” zu sagen. Wer sich positiv in Erinnerung bringt, ohne aufdringlich zu sein, wird damit das emotionale Band zwischen Kunde und Unternehmen stärken.
Unbedingt beachten sollte man dabei jedoch die angemessene Form der Übermittlung der Weihnachtsgrüße.

Wertschätzung hat einen materiellen Wert

Erfolgreiche Unternehmer legen viel Wert auf Ihre Weihnachtskarten, und planen saisonale Kampagnen sorgfältig im voraus. Um gegenüber dem Kunden Wertschätzung auszudrücken, setzen sie auf die angemessene Qualität von Material und Motiven, entwerfen persönliche Inhalte frei von Standardfloskeln und benutzen eine lebendige, als authentisch empfundene Handschrift. Weihnachtsgrüße per WhatsApp, Snapchat oder Facebook sind einfach zu übermitteln und werden entsprechend wahrgenommen. Wertschätzung lässt sich auf diesem Kanal folglich nicht zum Ausdruck bringen. Wer erinnert sich noch an die letzte WhatsApp Nachrichtenwelle zu Weihnachten? Digitale Weihnachtskarten können keine Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Gerade zur Weihnachtszeit sind jedoch Wertschätzung und Personalisierung gefragt, nicht verwechselbare Massenware.

Im Dezember läuft bei vielen Unternehmen die Marketing-maschinerien sowohl online als auch offline heiß. Jeder will etwas verkaufen. Werbebotschaften prasseln nur so auf die Menschen ein. Wenn sich Kunden durch Ihre weihnachtliche Botschaft belästigt fühlen, haben Sie am Ende Ihren Kundenbeziehungen geschadet, statt sie zu stärken.

„Eine Steigerung der Kundenbindung um 5% kann zu einer Steigerung der Profitabilität um bis zu 75% führen.“

Fast schon grob fahrlässig ist der Missbrauch der saisonalen Grüße mit einer direkten Werbebotschaft. Der Kommunikationsakt wird dadurch völlig entwertet und in einen rein kommerziellen Kontext gestellt, der Absender bleibt als gefühlloser Geschäftemacher mit schlechten Manieren negativ im Gedächtnis.

Weihnachtsgrüße per Emails sind das genau Gegenteil von zum Ausdruck gebrachter Wertschätzung. Schnell und billig. Bestenfalls bleiben Ihre Grüße im Spam-Filter hängen. Aber in Erinnerung bleibt man so definitiv auf keinen Fall.

Keine Alternative zu einer handschriftlichen Nachricht auf Weihnachtskarten ist die Verwendung von Handschrift-Fonts oder einfachen (Druckbuchstaben) Grundschrift. Eine solche Grundschrift gehört in die Grundschule, aber nicht auf den Schreibtisch Ihrer geschätzten Geschäftspartner. Persönlicher wird die Grußbotschaft auf diesem Wege nicht, vielmehr besteht die Gefahr, dass damit das ästhetische Empfinden des Empfängers noch stärker gestört wird als durch normale Druckschrift.

Verzichten Sie Standard-Weihnachtskarten ohne persönliche Botschaft. Denn das ist auch kein sinnvoller E-Mail-Ersatz, solche Produkte machen einen billigen Eindruck, sie werden genau so unpersönlich empfunden wie eine E-Mail, und landen ebenso schnell im Papierkorb.

Auch der zeitliche Rahmen sollte stimmen – direkt vor dem Fest ist die Aufmerksamkeit durch vielerlei Organisationsbedarf und Termine meist vollkommen abgelenkt. Der Versand von handschriftlichen Karten sollte deswegen in der ersten Dezemberwoche stattfinden, spätestens bis zum sechsten Dezember.

Besonders für Weihnachtskarten gilt „Masse statt Klasse”, denn eine Weihnachtskarte die es nicht auf den Schreibtisch des Empfängers schafft, oder sogar auf dem Sideboard ausgestellt wird, ist reine Verschwendung.

Handschriftliche Weihnachtskarten schaffen es dabei immer auf den Schreibtisch bzw. das Sideboard, denn was ist persönlicher & eleganter als ein handschriftlicher Gruß auf einer hochwertigen Weihnachtskarte?

Entweder Sie schaffen es den Empfänger wirklich persönlich zu berühren, oder Sie sparen sich am Besten den Aufwand. Mit Pensaki ist es möglich Ihren Weihnachtskarten den ultimativen persönlichen Touch zu geben. Ihre Weihnachtskarten werden dadurch Ausdruck der Kreativität Ihres Unternehmens und Ihrer Bereitschaft wirklich in die Kundenbeziehung zu investieren.

In unserem Blog finden Sie viele weitere Artikel die eindrucksvoll belegen, welche messbaren Ergebnisse man im Kontext der Kundenbindung mit Briefen, Briefkarten oder Postkarten in Handschrift erzielen kann. Besonders in unserem digitalen Zeitalter hat die Handschrift Ihre einzigartige Wirkungskraft bewahrt.

Wer handschriftlich kommuniziert grenzt sich positiv von der Masse ab, und bleibt damit in Erinnerung beim Empfänger.

Wer schreibt, der bleibt….